Valkyrie nimmt eingehende Anrufe über SIP entgegen, löst wiederkehrende Anliegen direkt im Gespräch und übergibt den Rest sauber an Ihr Team — auf Ihrer Infrastruktur statt in fremden KI-Clouds.
Statusfragen, Terminbestätigungen, Supportanfragen, Rückfragen zur Disposition. Ein einzelner Anruf ist meist simpel — die Summe blockiert Teams, verlängert Wartezeiten und macht Erreichbarkeit zur Glückssache.
Valkyrie sitzt vor oder neben Ihrer bestehenden Telefonanlage — sie ersetzt sie nicht. Vier Schritte, jedes Mal gleich nachvollziehbar:
Die angerufene Nummer entscheidet, welches Agentenprofil aktiv wird — Disposition, Termin oder Support, alles auf derselben Plattform.
Der Agent hört zu, versteht Kontext und antwortet hörbar. Barge-in erlaubt Unterbrechungen — bei Bedarf in der passenden Sprache.
Über freigegebene Tools prüft der Agent Status, ruft Daten ab oder bereitet einen Vorgang vor — hands-free für den Anrufer.
Was er nicht löst, übergibt er mit Kontext an ein vorab freigegebenes Ziel. Keine erfundenen Nummern, keine wilden Transfers.
Valkyrie ist nicht „ein besseres X", sondern eine Schicht zwischen Telefonie, KI und Geschäftsprozessen. Ehrlich gegen die typischen Alternativen eingeordnet:
| Alternative | Wo sie zu kurz greift | Wie Valkyrie sich unterscheidet |
|---|---|---|
| Klassische IVR | Starre Menübäume, kein echtes Verständnis, keine Lösung im Gespräch. | Versteht natürliche Sprache und routet nach Absicht statt nach Tastendruck. |
| Webportale / Self-Service | Setzt Bildschirm, Login, Aufmerksamkeit und freie Hände voraus. | Service per Stimme — hands-free und mehrsprachig, mit Zugriff auf freigegebene Prozesse. |
| Cloud-Sprachbots | Schnell startklar, aber Gesprächsdaten fließen in fremde KI-APIs. | On-Prem-fähig: Audio, Transkripte und Logs bleiben in Ihrer Umgebung. |
| Ausgelagerte Callcenter | Laufende Kosten pro Anruf, variable Qualität, Daten bei Dritten. | Eigene, konsistente Plattform für wiederkehrende Anrufe — Daten unter Ihrer Kontrolle. |
| Einmalige KI-Demos | Fragil, Verhalten im Code verankert, kein Weg zu mehreren Agenten. | Produktionsplattform: YAML-Profile, Routing pro Nummer, gebaut zum Skalieren. |
Valkyrie lohnt sich, wenn Ihr Telefonaufkommen wiederkehrend, datenschutzsensibel und messbar verbesserbar ist — und der Anrufer oft gerade keinen Bildschirm vor sich hat.
Statusanfragen werden im Gespräch beantwortet, fehlende Sendungsdaten erfragt, komplexe Fälle an die Disposition übergeben.
Telefonische Terminfragen werden automatisch geklärt oder vorbereitet. Sonderfälle gehen an die zuständige Person.
Der Agent identifiziert Anrufer, prüft Ticket- oder Gerätestatus, erstellt Vorgänge und eskaliert dringende Fälle.
Anrufer klären ihr Anliegen in einer passenden Service-Sprache — ohne erst ein deutschsprachiges Portal zu finden.
Valkyrie lohnt sich dort, wo wiederkehrende Anrufe heute Fachkräfte binden, Erreichbarkeit Umsatz oder Servicequalität beeinflusst und der erste Prozess klar genug ist, um ihn im Pilot zu messen.
Der Pilot misst nicht nur, ob die Demo funktioniert. Er zeigt, welche Anrufarten automatisierbar sind, wie viel Zeit sie heute binden und ab welchem Volumen sich der Betrieb rechnet.
Statusfragen, Terminbestätigungen und einfache Supportannahmen müssen nicht jedes Mal beim Fachteam landen.
Außerhalb von Stoßzeiten, Pausen oder Randzeiten bleibt eine qualifizierende Erstannahme erreichbar.
Wenn Valkyrie übergibt, kommt Kontext mit: Anliegen, Sprache, relevante Daten und bisheriger Gesprächsverlauf.
Dashboard-Metriken machen sichtbar, welche Anrufgründe sich lohnen — und welche besser beim Menschen bleiben.
Die Werte sind bewusst editierbar. So kann ein Entscheider direkt mit eigenen Annahmen prüfen, ob sich ein Pilot lohnt.
Hinweis: Der Rechner ist eine Orientierung vor Betriebskosten, Integrationsaufwand und konkretem Pricing. Verbindlich wird der ROI erst mit echten Pilotdaten.
Weniger Standardanrufe im Team, sichtbare Servicequalität statt Bauchgefühl.
Kontrollierbare, containerisierte Architektur, die sich in bestehende Telefonie einfügt.
Weniger externe Datenflüsse, definierbare Lösch- und Zugriffsregeln.
Bessere Erreichbarkeit und ein Pilot mit messbaren Erfolgskriterien.
Für VoIP-Integratoren ist Valkyrie ein deploybares Produkt, das sich in Infrastruktur einfügt, die sie ohnehin betreuen.
Telefonate enthalten personenbezogene Daten, Auftragsinformationen und interne Abläufe. Verträge mit API-Anbietern sind sinnvoll — aber sie ersetzen keine technische Kontrolle darüber, wo diese Daten verarbeitet werden.
Valkyrie kann so betrieben werden, dass Gesprächsaudio, Transkripte, Prompts, Tool-Aufrufe und Logs in Ihrer kontrollierten Umgebung bleiben. Externe APIs sind möglich, wenn Sie sie bewusst einsetzen — aber keine architektonische Pflicht.
Eine containerisierte SIP-Anwendung mit sauberer Voice-Pipeline, Profilauflösung nach Nummer und strukturiertem Event-Logging. Profile liegen als YAML-Konfiguration vor — neue Nummer, neues Profil, kein Umbau der App.
Inbound Calls über SIP/PJSIP, Host Networking möglich, bestehende Telefonie bleibt nutzbar.
GPU-Betrieb für Speech- und LLM-Workloads. Cloud-APIs optional, nicht Voraussetzung.
Metriken pro Verarbeitungsschicht — für Betrieb, Fehlersuche und Optimierung.
Jeder Agent erhält nur die Werkzeuge, die sein Prozess braucht — ERP, CRM, Tickets, Kalender.
Hinweis: Valkyrie ermöglicht DSGVO-orientierte Betriebsmodelle und technische Kontrollmechanismen. Ob eine konkrete Installation rechtlich compliant ist, hängt von Deployment, Rechtsgrundlage, Löschkonzept, AV-Verträgen und interner Datenschutzprüfung ab.
Wir behaupten keine Referenzlisten, die es noch nicht gibt. Stattdessen beweisen wir Valkyrie dort, wo es zählt: an einer Ihrer echten Rufnummern, mit Ihren Anliegen und Erfolgskriterien, die Sie vorher festlegen.
Statt Hochglanz-Claims sehen Sie Valkyrie an einem konkreten Prozess arbeiten — mit definierten Beispielanrufen und sichtbaren Kennzahlen.
Latenzen, Fehler, Abbrüche, Fallbacks, Weiterleitungen und Gesprächsausgänge sind im Dashboard nachvollziehbar — kein Bauchgefühl.
Der Pilot lässt sich so aufsetzen, dass Audio, Transkripte und Logs Ihre Umgebung nicht verlassen.
Sie können die Hands-on Experience direkt telefonisch starten: eine Demo-Rufnummer, ein Agentenprofil, natürliche Lead-Qualifizierung, definierte Beispielanrufe, optional erste Testdaten, klare Übergabeziele und messbare Erfolgskriterien.
Je konkreter der erste Prozess, desto schneller wird aus der Demo ein belastbarer Pilot.
Sie rufen die Demo-Nummer an und erleben Valkyrie ohne Formular direkt im Gespräch.
Valkyrie fragt den Use Case, Kontaktdaten und nächste Schritte natürlich ab — wie bei einem echten Interessenten.
Aus dem Gespräch entsteht ein konkreter Ansatz für Demo, Prozess, Erfolgskriterien und mögliche nächste Schritte.
Direkte Antworten auf die Einwände, die in Erstgesprächen am häufigsten kommen.
Nein. Valkyrie ist dafür gebaut, mit Ihrer bestehenden Telefonie zu arbeiten, nicht sie zu ersetzen. Die Plattform verbindet sich per SIP, sitzt hinter Ihren bestehenden Rufnummern und Trunks und ergänzt eine intelligente Antwortschicht — Ihre Infrastruktur bleibt nutzbar.
Zuverlässigkeit ist hier eine Designvorgabe, keine Hoffnung. Jedes Profil ist eng auf seinen Zweck begrenzt: Der Agent bearbeitet gut definierte, wiederkehrende Fälle und übergibt alles andere sauber. Wenn er eine Antwort nicht kennt, täuscht er sie nicht vor — er stoppt und übergibt an ein konfiguriertes Ziel.
Valkyrie macht falsche Transfers strukturell schwer: Jeder Agent darf nur an Ziele weiterleiten, die Sie explizit per Allowlist freigeben. Es gibt keine frei erfundenen Nummern und keine improvisierten Weiterleitungen. Sie definieren die Landkarte — der Agent folgt ihr.
Spezifisch ist der Normalfall. Genau dafür gibt es dynamische Profile: Verhalten, Prompt, Tools, Sprache und Regeln liegen in YAML-Konfigurationen statt fest im Code. Wenn Sie beschreiben können, wie ein Anruf ablaufen soll, kann daraus ein Profil werden.
Bewusst gering im Einstieg. Valkyrie wird containerisiert per Docker Compose ausgeliefert. Ein erster Einsatz bleibt eng: einen Trunk verbinden, ein Profil mounten, eine Rufnummer routen, validieren — dann erweitern. Man startet mit einer Leitung, nicht mit einer unternehmensweiten Umstellung.
Der Pilot wird auf eine klar abgegrenzte Leitung begrenzt und misst Anrufvolumen, Standardfallquote, automatische Lösungsquote, Übergabequote, Gesprächsdauer und geschätzte Teamzeit pro Fall. Daraus entsteht ein Business Case: zurückgewonnene Teamzeit und bessere Erreichbarkeit im Verhältnis zu Betrieb, Integration und Pilotkosten.
Der Pilot ist bewusst klein gehalten, damit der Einstieg risikoarm bleibt. Konkrete Konditionen hängen von Deployment-Variante (On-Prem oder Private Cloud), Umfang und benötigten Integrationen ab — das klären wir transparent im Erstgespräch, bevor irgendetwas verbindlich wird.
Rufen Sie die Demo-Nummer an und lassen Sie sich als potenzieller Lead durch Valkyrie selbst qualifizieren — inklusive natürlichem Gespräch, Use-Case-Abfrage und nächstem Schritt.